"Strategisches Prompting" - wo Generative KI aktuell den größten Mehrwert bringt
23.06.2026
|
08:00
-
09:30
Uhr
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Generative KI wird in vielen Organisationen bereits genutzt – für E-Mails, Protokolle, Präsentationen oder kleine Textaufgaben. Das sind sinnvolle Einstiege. Doch sie greifen zu kurz.
Der größte Hebel entsteht nicht im operativen Alltag, sondern dort, wo Programme entworfen, Strategien geschärft und Entscheidungen vorbereitet werden.
In diesem Vortrag geht es um genau diesen Unterschied.
Wir klären zunächst die größten Missverständnisse rund um Generative KI in Organisationen:
– „KI ersetzt Menschen“ statt „KI erweitert Denkfähigkeit“
– „Prompting = gute Formulierungen“ statt strukturierter Denkprozesse
– „Mehr Output = mehr Produktivität“ statt besserer Entscheidungsqualität
– „Agenten bauen“ als erster Schritt – obwohl Kontextarbeit und Problemdesign oft fehlen
– „Prompting = gute Formulierungen“ statt strukturierter Denkprozesse
– „Mehr Output = mehr Produktivität“ statt besserer Entscheidungsqualität
– „Agenten bauen“ als erster Schritt – obwohl Kontextarbeit und Problemdesign oft fehlen
Viele Unternehmen springen zu schnell zu autonomen Agenten oder Tool-Diskussionen. Was fehlt, ist ein sauberer Einstieg in die Denk- und Strukturarbeit mit KI.
Hier setzt Strategisches Prompting an.
Strategisches Prompting unterscheidet sich grundlegend vom operativen Prompting.
Operativ geht es um Einzelergebnisse: ein Text, eine Zusammenfassung, eine Analyse.
Strategisch geht es um mehrstufige Denk- und Entscheidungsprozesse: Zieldefinition, Kontextaufbau, kritische Reflexion, Variantenbildung, Priorisierung, Risikoanalyse und Ableitung von Maßnahmen.
Operativ geht es um Einzelergebnisse: ein Text, eine Zusammenfassung, eine Analyse.
Strategisch geht es um mehrstufige Denk- und Entscheidungsprozesse: Zieldefinition, Kontextaufbau, kritische Reflexion, Variantenbildung, Priorisierung, Risikoanalyse und Ableitung von Maßnahmen.
Gerade Führungskräfte, Programmleiter und alle, die „dicke Bretter bohren“, profitieren besonders:
Umorganisationen, Transformationsprogramme, Internationalisierung, Portfolio-Bereinigung, Roadmaps oder Kulturinitiativen lassen sich mit KI schneller strukturieren, schärfen und simulieren.
Umorganisationen, Transformationsprogramme, Internationalisierung, Portfolio-Bereinigung, Roadmaps oder Kulturinitiativen lassen sich mit KI schneller strukturieren, schärfen und simulieren.
Was wir dabei aus den USA lernen können:
Dort wird Generative KI zunehmend als Sparringspartner für Denkprozesse genutzt – nicht nur als Schreibassistent. Führungskräfte trainieren mit KI wie Großmeister mit Schachcomputern: Varianten durchspielen, Gegenargumente simulieren, Annahmen testen, blinde Flecken sichtbar machen.
Dort wird Generative KI zunehmend als Sparringspartner für Denkprozesse genutzt – nicht nur als Schreibassistent. Führungskräfte trainieren mit KI wie Großmeister mit Schachcomputern: Varianten durchspielen, Gegenargumente simulieren, Annahmen testen, blinde Flecken sichtbar machen.
Genau diese Arbeitsweise bringen wir in Organisationen.
Im Vortrag zeige ich:
– Wo Generative KI heute realen strategischen Mehrwert schafft
– Wie strategisches Prompting in Organisationen eingeführt werden kann (verschiedene Varianten: offen, spezifisch, strategisch fokussiert)
– Warum viele KI-Initiativen scheitern – und wie man sie sauber entlang eines Reifegrads von Prompting über KI-Assistenten bis hin zu Workflows aufbaut
– Konkrete Beispiele aus Kundenprojekten in Industrie, Energie, Banking und Versicherung
– Wie strategisches Prompting in Organisationen eingeführt werden kann (verschiedene Varianten: offen, spezifisch, strategisch fokussiert)
– Warum viele KI-Initiativen scheitern – und wie man sie sauber entlang eines Reifegrads von Prompting über KI-Assistenten bis hin zu Workflows aufbaut
– Konkrete Beispiele aus Kundenprojekten in Industrie, Energie, Banking und Versicherung
Das Besondere: Strategisches Prompting braucht kein großes IT-Projekt.
Es ist eine Methode.
Eine strukturierte Art, komplexe Fragestellungen mit KI zu bearbeiten – iterativ, reflektiert und entscheidungsorientiert.
Es ist eine Methode.
Eine strukturierte Art, komplexe Fragestellungen mit KI zu bearbeiten – iterativ, reflektiert und entscheidungsorientiert.
Ziel ist nicht, Entscheidungen an KI abzugeben.
Ziel ist, Entscheidungen besser vorzubereiten.
Ziel ist, Entscheidungen besser vorzubereiten.
Wer verstehen möchte, wo Generative KI heute den größten organisationalen Hebel entfaltet – jenseits von Buzzwords und Tool-Hype –, bekommt hier einen klaren Überblick und konkrete Ansätze zur Umsetzung.
Empfohlen für: Der Vortrag richtet sich an Führungskräfte, Programm- und Projektverantwortliche sowie Entscheider in Organisationen, die komplexe Herausforderungen strukturierter angehen wollen.Gleichzeitig ist er relevant für alle, die „dicke Bretter bohren“ – also mit strategischen, fachlichen oder organisatorischen Fragestellungen konfrontiert sind und verstehen möchten, wie Generative KI als Denk- und Sparringspartner genutzt werden kann.Ob Management, Mittelstand, Konzern oder Startup: Wer mit Komplexität arbeitet, profitiert von strategischem Prompting.
Veranstaltet von
SMC - Schopf Meta Consult
SMC unterstützt Unternehmen dabei Generative KI sinnvoll zu nutzen.Wir bieten dafür Beratung, Training und Implementierung - wissen also über was wir sprechen
Dr. Peter Schopf
peter@schopf-meta-consult.deEmpfohlene Events
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